Besuche von Mitte März in Erlenbach am Main, Duisburg und Lützelbach im Odenwald

 

Steuerhaus, Ruder und Biergarten

Am 14.03.18 morgens Schreinermeister Volker Ebert in Erlenbach am Main besucht. Das neue Steuerhaus nimmt Formen an. Nach Beratung entscheiden wir, dass das Mahagoniholz nicht gebeizt, sondern nur mit dem von uns gelieferten Owatrol grundiert und lackiert wird. Zudem wird die Vorderwand mit einer leichten Neigung nach vorne eingebaut. Mit diesem Trick entfällt in Zukunft die erhebliche Beeinträchtigung durch die Spiegelung von hinten in der Frontscheibe. Dies ist eine Erleichterung für den Schiffsführer, da die Sicht nach vorne nicht mehr gestört wird.


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Am Nachmittag in Duisburg beim DST (Entwicklungszentrum für Schiffstechnik und Transportsysteme e.V.) vorbeigeschaut. Der Grund des Besuchs ist, Rat einzuholen betreffend dem negativen Schraubenschlag vom Willi. Da die Oberkante des Tunnels nicht unter Wasser ist, verpufft etliches von der Vortriebskraft nutzlos. Im Gespräch mit Herrn Dipl.-Ing. Joachim Zöllner erhielt ich wertvolle Tipps zur Lösung dieses Problems. Zur Umsetzung muss WILLI allerdings auf die Helling, dies ist mit erheblichen Kosten verbunden. Wir halten Sie auf dem Laufenden.

Am 15.03.18 morgens war ich wieder in Erlenbach am Main, um die maroden Türschwellen des Steuerhauses auszubauen und zur Schreinerei Volker Ebert zu bringen.

 

Anschliessend nach Lützelbach im Odenwald zum Zeltbauer, Tartler Zelte AG, gefahren, wo ich von Herrn Detlef Spatz herzlich empfangen wurde. Hier wird das nächste Problem gelöst. Wenn wir fahren, müssen wir wegen der Sicht, die Front- und die Hinterwand des Biergarten-Zelts auf das Zeltdach hochklappen. Wenn es regnet, drückt der Fahrtwind das Wasser in den Biergarten, das durch die Bretter in die darunterliegende Werkstatt läuft. Mit einer speziellen Vorrichtung wollen wir dieses Problem lösen. Herr Spatz nimmt sich Zeit und geht mit mir direkt in die Werkstatt. Dort werden nach Anweisung 4 rechteckige 6 mm Alubleche zugeschnitten, damit mit können wir bei den kommenden 85. WAWET direkt loslegen.

Günther Baumgartner